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04 Mai 2015

Joggen auf dem Laufband – Was beim Laufbandtraining zu beachten ist

Abgelegt unter: Ausdauertraining

In unseren letzten beiden Blog-Beiträgen (hier mit Tipps, welche Anfängerfehler beim Joggen zu vermeiden sind und hier mit einem Trainingsplan) haben wir schon viele Tipps zum Thema Jogging gegeben, schließlich nimmt unsere kleine Themen-Reihe heute nun ihren Abschluss mit einem Fokus-Artikel speziell rundum das Joggen auf dem Laufband. Um ein optimales Laufbandtraining zu absolvieren, gibt es nämlich einiges zu beachten. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Tipps zusammengestellt:

 Mit dem Laufband auch Zuhause trainieren

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Laufen auf dem Laufband versus Laufen in der Natur

Auf der einen Seite gibt es Puristen, die das Laufen auf dem Laufband verpönen, auf der anderen Seite gibt es auch viele Läufer, die das Training auf dem Laufband zumindest als Abwechslung zum Laufen draußen nicht hoch genug loben können. Wie bei so vielen Dingen im Leben kommt es wohl auch beim Joggen auf die eigenen Präferenzen an. Zwischen den beiden Laufarten abzuwechseln kann auf jeden Fall nicht schaden. Tatsächlich integrieren immer mehr Eliteläufer das Laufbandtraining in ihren Trainingsalltag, wie Sie auf http://www.runnersworld.de/ausruestung/training-auf-dem-laufband.204216.htm nachlesen können.

Das Laufband hat dabei sogar so einige Vorteile: Es ermöglicht konzentriertes Laufen ohne Ablenkungen und Gelenke schonend ist es auch noch. Zudem lassen sich die Trainingsrunden unkompliziert überwachen: Tempo, Steigung und Puls sind immer im Blick, so kann das Training optimal kontrolliert werden (mit dem Herzfrequenz-Messer können Sie Ihren optimalen Trainingspuls ermitteln, Tipps dazu gibt es auf der FitforFun-Seite).

Ein unschlagbarer Vorteil des Laufbands ist natürlich auch, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit und zu jeder Witterung trainiert werden kann. Das lässt kaum die Möglichkeit Ausreden und den persönlichen Schweinehund aufkommen zu lassen. Auch lässt sich mit dem Laufband das Training sehr gut variieren. Mal können Sie mehr Steigung einstellen und das Laufbandtraining anstrengender gestalten, mal geht es mit weniger Steigung etwas weniger strapazierend zu. Um zu vermeiden, dass beim Laufen auf dem Laufband Langeweile aufkommt, haben die meisten Laufbänder einen Zufalls- oder Hügelmodus. Tempo und Steigung werden regelmäßig variiert – so wird das Laufen viel weniger monoton.

Laufbandtraining – Mit der richtigen Haltung zum Erfolg

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Natürlich sind das Laufen auf dem Laufband und das Laufen in der Natur nicht identisch. Beim Laufen auf dem Laufband haben viele Läufer die Tendenz eine falsche Laufhaltung einzunehmen. Unsere Tipps dies zu vermeiden:

  • Vermeiden Sie es ein Hohlkreuz zu machen. Nehmen Sie stattdessen eine leichte Ganzkörper-Vorlage ein. Ist der Körper etwas mehr nach vorne gebeugt, läuft man dynamischer.
  • Ziehen Sie die Schultern beim Laufen nicht an, das könnte die Nackenmuskulatur verspannen und zu Kopfschmerzen führen. Entspannen Sie stattdessen die Schultern und nehmen sie leicht nach hinten.
  • Halten Sie die Arme im 90-Grad-Winkel, das macht den Lauf mobiler.
  • Hüpfen Sie beim Laufen nicht. Halten Sie die Auf- und Abwärtsbewegungen möglichst gering, das vermeidet Belastungen auf die Gelenke.
  • Laufen Sie nicht zu weit hinten auf dem Band, sondern eher in der Mitte. Laufen Sie zu weit hinten, kann das die Sturzgefahr erhöhen und Sie können auch den Notfall-Aus-Schalter schlechter erreichen.

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