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11 Apr 2011

Fitnesstraining: Effektives Training mit dem Gymnastikband

Abgelegt unter: Krafttraining

Das Fitnesstraining stellt unter allen Sportarten einen besonders umfangreichen Bereich dar. Hierzu gehört auch die Gymnastik oder Gymnastik Übungen, die leider immer noch unterschätzt werden und von vielen Sportlern etwas müde belächelt werden. Auch die Wirkung des Trainings mit einem Gymnastikband wird bei weitem unterschätzt.

Das Gymnastikband wird auch als Theraband, Fitnessband oder einfach Gummi-Trainingsband bezeichnet. Therabänder wurden einst in der Physiotherapie eingesetzt und haben sich mittlerweile auch einen festen Platz im Bereich Sport und Fitness gesichert.

Das Fitnessband besteht aus elastischem Latex und ist in verschiedenen Längen, Breiten, Formen, Farben und Zugstärken erhältlich. Die gängigsten und preiswertesten Gymnastikbänder sind etwa 10 Zentimeter breit und 1,50 Meter lang. Es gibt aber auch Modelle mit Handgriffen oder Schlaufen oder auch zum Einhaken an Fitnessgeräte.

Das Fitnesstraining zu Hause mit einem Trainingsband kann sehr variabel gestaltet werden, da es eine Vielzahl an Gymnastikband Übungen gibt, für die man keine zusätzlichen Geräte, ein Fitness-Studio oder Ähnliches, benötigt. Aufgrund der geringen Größe wird das Fitnessband auch als kleinstes Fitness-Studio der Welt, bezeichnet.

Mit dem Theraband lassen sich sämtliche Muskelgruppen des Körpers trainieren. Man kann sich neue Übungen mit dem Band selber ausdenken- der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Ebenfalls kann das Theraband an fest stehenden Möbelstücken befestigt werden, so dass man ganz nebenbei ein paar Übungen trainieren kann.

Latexbänder sind für Sportler in jeder Altersgruppe geeignet, da die Übungen im Liegen, Sitzen oder Stehen, durchgeführt werden können. Somit können auch Senioren, die Probleme mit den Gelenken haben oder nicht mehr so beweglich sind, auf das kleine Trainingsgerät zurückgreifen.

Das elastische Zugverhalten macht das Fitnessband für das Krafttraining interessant, da mit dem Band ein ganz natürlicher Bewegungsablauf möglich ist. Da die Bänder in verschiedenen Härtegraden erhältlich sind, eignen sie sich auch für Herren mit kräftigen Muskeln. Wenn das stärkste Fitnessband nicht ausreicht, kann man das Band einfach doppelt nehmen, so dass sich auch die Zugstärke verdoppelt.

Übungen mit dem Gymnastikband trainieren die Muskeln am ganzen Körper und sorgen dafür, dass der Trainierende beweglich bleibt, ohne die Gelenke zu belasten. Das Gymnastikband lässt sich auch hervorragend mit anderen Trainingsgeräten kombinieren. So kann man beispielsweise Gymnastikband Übungen im Liegen auf einer Gymnastikmatte durchführen. Um das Fitnesstraining so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, kann man auch einen Gymnastikball, den so genannten Pezziball sowie eine Gymnastikmatte verwenden, um Übungen mit dem Theraband zu trainieren.

Grundsätzlich kann man mit dem Fitnessband nichts falsch machen, man darf es nur nicht unterschätzen und gerade am Anfang langsam mit dem Training beginnen. Wie bei allen anderen Sportarten gilt: Weniger ist oft mehr! In den ersten Wochen sollte man es nicht übertreiben und vorsichtig im Umgang mit dem Latex-Band sein.

Grundsätzlich stellen sie kein Unfallrisiko dar. Nur sollte man die elastischen Bänder nicht überstrapazieren. Ebenfalls sollten Fitnessbänder nicht über einen längeren Zeitraum in der Sonne liegen, da sonst die Weichmacher zerstört werden und das Band porös wird. Ältere Therabänder sollten bestenfalls ausgetauscht werden, da auch bei ihnen die Gefahr besteht, dass das Band bei Belastung reißt.

Es lohnt sich, das Fitnesstraining mit dem Theraband auszuprobieren. Die Gelenke, Muskeln und Bänder werden für jede Bewegung dankbar sein.

2 Gedanken zu „Fitnesstraining: Effektives Training mit dem Gymnastikband“

  1. Mark sagt:

    Hallo.
    Das Theraband hat sich auch für mich sehr bewährt. Zu Hause habe ich mir einige Übungen zusammengestellt und diese täglich absolviert. Mit der Zeit kamen immer mehr Übungen hinzu, so dass ich jetzt einen ganzen Katalog habe und mein Training jeden Tag individuell und abwechselungsreich gestalten kann. Für das Krafttraining optimal. Zusätzlich gehe ich noch ein- bis zweimal die Woche walken, damit ich auch den Ausauerteil abdecken kann. So habe ich eine gute Kombination von Ausdauer-und Krafttraining. Toller Artikel über das „Kleine Wundergummi“:-)

    1. admin sagt:

      @Mark
      Danke für deinen Kommentar.

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