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18 Okt

Puls-Uhren und Pulsmesser: Sicherheit beim Sport

Abgelegt unter: Zubehör

Welche Puls-Uhr die für Sie Passende ist, welche Funktionen ein Puls-Messer aufweisen sollte und welche nur Spielereien sind oder sich für Leistungssportler eignen, soll in diesem Artikel beschrieben werden. Grundsätzlich unterscheidet man 3 Arten von Pulsmessern, die für Sicherheit und eine Überwachung der Herzfrequenz beim Sport sorgen.

Zum einen gibt es die Pulsuhr ohne Brustgurt, die den Puls direkt am Handgelenk abnimmt. Von der Verwendung solcher Geräte ist abzuraten, da die Messwerte, bedingt durch die Messmethode, sehr ungenau sind. Sie können maximal einen groben Richtwert liefern, dem man aber auch nur halb trauen kann.

Besser sind Pulsmesser, bei denen die Messung des Pulses über einen Brustgurt erfolgt. Die Messwerte sind viel genauer. Voraussetzung ist jedoch, dass der Brustgurt richtig sitzt. Dieser wird dicht unter der Brust angelegt. Nicht auf der Brust! Falsch angelegt, werden die Messwerte mehr als ungenau. Besonders bei den Damen der Schöpfung. Zusätzlich kann es zu schmerzhaften Scheuer-Stellen kommen.

Es ist darauf zu achten, dass die Kontaktstellen des Brustgurtes vor Beginn des Trainings angefeuchtet werden, sonst kann der Pulsmesser keine Werte messen. Versäumen Sie dies, liefert die Puls-Uhr zu Beginn des Trainings falsche Messwerte. Dies ändert sich erst, wenn Sie zu schwitzen beginnen.Sie erhalten dadurch ganz falsche Durchschnittswerte für Ihr Training.

Wer ganz genaue Werte benötigt, greift auf Modelle zurück, die den Puls am Ohrläppchen messen. Diese Methode ist im Grunde nur für Leistungssportler interessant, die ganz am oberen Leistungslimit trainieren. Außerdem kann sich das Kabel am Ohr bei bestimmten Sportarten sehr störend auswirken.

Welche Funktionen sind für eine gute Puls-Uhr wichtig?

Das hängt ganz von Ihren individuellen Anforderungen ab. Sie können sich für eine High-End Pulsuhr entscheiden oder ein ganz einfaches Modell mit den rudimentären Grundfunktionen.

Sehr gute, aber auch sehr teure Pulsmesser stellen Ihnen umfangreiche Analysen für Ihr Training zur Verfügung, haben eine Schnittstelle zu einem Computerprogramm und bieten viele Zusatzfunktionen, mit denen in der Regel nur Profis etwas anfangen können.

Was Sie wirklich brauchen ist:
Messung des Pulses (Anzeige in Schläge/ Minute und in Prozent des Maximal-Pulses)
Möglichkeit der Zeitnahme, idealer Weise mit der Möglichkeit, Zwischenzeiten zu stoppen

Das reicht!
Alles Weitere können Sie sich nach Ihren individuellen Anforderungen selbst dazu aussuchen. Sie sehen also, dass selbst für ambitionierte Hobbysportler sehr einfache Pulsuhren ausreichend sind.

Wichtig ist noch ein guter Tragekomfort der Puls-Uhr und des Brustgurtes (der waschbar und nachkaufbar sein muss). Für Sportler, die Laufen und Radfahren, hat sich eine Lenker-Halterung für die Puls-Uhr als praktisch erwiesen.

Pulsuhr und Brustgurt sollten immer mit einem Mindestabstand von 3 Metern voneinander entfernt gelagert werden. Besonders bei günstigen Pulsmessern kann es sonst passieren, dass der Gurt ständig Daten an die Puls-Uhr sendet, was die Lebensdauer der Batterien stark verkürzen kann.

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