Karpaltunnelsyndrom Massagegerät

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Selbstmassagegerät beim Karpaltunnelsyndrom: Wohltuend und effektiv

Hinter dem zunächst seltsam anmutenden Namen „Karpaltunnelsyndrom“ verbirgt sich eine chronische Druckschädigung des Mittelhandnervs (Nervus medianus) im sogenannten Karpaltunnel.

Dass die Hände für eine kurze Zeit „einschlafen“, kommt gar nicht so selten vor. Die Hände fühlen sich dabei taub an und kribbeln. Obwohl dieser Zustand unangenehm sein kann, geht er meist schnell vorüber.

Wer vom Karpaltunnelsyndrom betroffen ist, hat ähnliche Beschwerden. Im Vergleich zum kurzfristigen, „normalen“ Einschlafen der Hände kommen beim Karpaltunnelsyndrom solche Beschwerden immer wieder vor und bringen oft Schmerzen mit sich.

Wussten Sie, dass…

…in Deutschland das Karpaltunnelsyndrom seit Sommer 2009 auch als Berufskrankheit anerkannt werden kann?

Wer ist vom Karpaltunnelsyndrom betroffen?

Das Karpaltunnelsyndrom tritt meist bei Menschen jenseits der 40 auf, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind. Grundsätzlich sind Berufstätige, die vor allem körperlich arbeiten, häufiger betroffen als Berufstätige, die ihren Arbeitstag vor allem im Büro verbringen.

Auch einige Erkrankungen können das Auftreten des Karpaltunnelsyndroms begünstigen. Dazu gehören Diabetes mellitus, Rheuma, Verletzungen im Handgelenkbereich und eine wiederholte Entzündung der Sehnenscheiden. Das Risiko ist außerdem in der Schwangerschaft höher, da währenddessen vermehrt Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird.

Es besteht außerdem generell ein gesicherter Zusammenhang zwischen Fehlbelastungen der Hände bei Arbeitsprozessen aller Art in den verschiedensten Berufen und der Entstehung des Karpaltunnelsyndroms.

Besonders gefährdet sind Tätigkeiten mit regelmäßiger und starker Handbelastung wie beispielsweise Fließbandarbeiter, Forstarbeiter, Kassierer im Supermarkt oder Masseure. All diesen beispielhaft genannten (und vielen weiteren) Tätigkeiten sind mehrere kritische Merkmale gemeinsam:

  • Repetitive Tätigkeit: Stets wiederkehrende Bewegungsabläufe, insbesondere verbunden mit häufigem Beugen und Strecken der Hände im Bereich des Handgelenks.
  • Erhöhter Kraftaufwand der Hände: Bei Tätigkeiten, die kraftvolles Greifen erfordern.
  • Einwirkung von Schwingungen auf die Hände: Arbeit mit vibrierenden Maschinen (Motorsäge, Schleifmaschine etc.), die in der Hand gehalten werden müssen.

Was passiert beim Karpaltunnelsyndrom?

Der sogenannte Karpaltunnel ist ein Kanal im Handwurzelbereich, welcher durch Bindegewebe und Knochen abgegrenzt wird. Vom Aufbau her stellt der Karpaltunnel eine Art starre Röhre dar. Der „Boden“ und die „Seitenwände“ dieser Röhre werden durch Knochen gebildet und das „Dach“ der Röhre durch ein straffes Band.

Durch den Karpaltunnel verlaufen insgesamt neun Beugesehnen und der Mittelhandnerv (Nervus medianus). Der Mittelhandnerv regelt das Empfinden und die Beweglichkeit einiger Bereiche der Hand inklusive des Daumenballens.

Jeder der neun Beugesehnen ist von einer sogenannten Sehnenscheide umhüllt. Bei Fehl- oder Überbelastungen dieser Beugesehnen verdicken sich die Sehnenscheiden, was sich in einer Schwellung äußert. Da der Karpalkanal allerdings eine größtenteils starre Röhre ist, kann er beim Auftreten einer Schwellung der Sehnenscheiden nicht nachgeben.

Deshalb entsteht stattdessen ein großer Druck auf dem Mittelhandnerv. Dieser Druck löst die unangenehmen Empfindungen aus, die für das Karpaltunnelsyndrom charakteristisch sind.

Symptome: Daran erkennen Sie das Karpaltunnelsyndrom

Die Beschwerden treten meist nicht rund um die Uhr, sondern vor allem nachts und morgens auf. Dabei sind häufig beide Hände betroffen, auch wenn nicht immer gleichzeitig. Eine erste kurzfristige Linderung kann das Ausschütteln der Hände sein.

Konkret können folgende Beschwerden auftreten:

  • Störungen der Empfindung:

    Hierbei kommt es in Teilen der Hand zum einem Taubheits- oder Kribbelgefühl („Ameisenlaufen“). Diese Erscheinungen treten oft am Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger auf. Ein erstes Anzeichen solcher Empfindungsstörungen ist das „Einschlafen“ einer Hand während der Nacht.

  • Schmerz in den Fingern:

    Gelegentlich können nicht nur die Finger schmerzen, sondern auch die gesamte Hand. Zusätzlich können die Schmerzen auch in den ganzen Arm strahlen.

Karpaltunnelsyndrom – was tun?

Wenn Sie bei sich die für das Karpaltunnelsyndrom typischen Symptome feststellen, sollten Sie sich ärztlich untersuchen lassen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die belastende Tätigkeit soweit es Ihnen möglich ist zu vermeiden bzw. möglichst zu reduzieren, damit die Entzündung nicht weiter voranschreitet.

Bei leicht bis mittelstark ausgeprägten Beschwerden kann das Handgelenk beim Schlafen mithilfe einer speziellen Schiene stabilisiert werden. Kurzfristig können die Beschwerden auch durch das Spritzen von Kortison abgemildert werden.

Eine weitere Alternative ist eine Operation am sogenannten Karpalband, welches quer über die Handwurzelknochen verläuft. Dabei wird das Karpalband durchtrennt, wodurch der Mittelhandnerv entlastet wird. Allerdings ist eine solche Operation meist in nur wenigen Fällen nötig, denn bereits sanftere Methoden können in den meisten Fällen Abhilfe schaffen.

Die Arm-Massage mit Armaid – schnelle Hilfe beim Karpaltunnelsyndrom

Mit dem Geräte für Arm-Massage Armaid haben Sie die Möglichkeit, selbst Ihre Arme intensiv zu massieren. Auf diese Weise können Sie die bestehenden Verspannungen und Verklebungen lockern, sodass Ihre Muskeln weicher und geschmeidiger werden.

Außerdem können Sie mit Armaid die vorhandenen Scherzpunkte präzise behandeln. Zusätzlich können Sie Armaid jedoch auch vorbeugend einsetzen, falls Ihre Hände in Ihrem Beruf oder in Ihrer Freizeit starken Belastungen ausgesetzt sind.

Armaid ist leicht tragbar, überall einsetzbar und kleiner als ein Tennisschläger. Außerdem ist Armaid einfach zu bedienen und zu verstellen. Bei Armaid stehen Ihnen zwei austauschbare Sätze von Kugeln zur Verfügung: Ein Satz mit harten, weißen Kugeln für Ihre Muskulatur und ein Satz mit grauen, weicheren Kugeln für Ihre Handgelenke und Hände.

Verwenden Sie Ihr Armaid folgendermaßen:

  • Fixieren Sie die Basis um den Oberschenkel mit dem Fixierband.
  • Schieben Sie Ihren Arm zwischen die beiden „Armen“ des Geräts hindurch.
  • Stellen mit der anderen Hand je nach Bedarf den gewünschten Druck manuell ein.

Armaid übt seine heilende Wirkung in zwei Schritten aus:

  • Anregung der Durchblutung:

    Zunächst regt die Massage die Durchblutung an. Verspannungen werden reduziert und die Heilung beschleunigt, da Entzündungsstoffe in den massierten Bereichen schneller abtransportiert werden können.

  • Massage der Trigger-Punkte:

    Zusätzlich finden Sie während der Massage heraus, wo die Punkte liegen, die aktuell am meisten schmerzen. Nun können Sie gezielt die einzelnen Schmerzpunkte massieren. Verstellen Sie hierfür die Massagebällchen nicht und bewegen Sie den Muskel zwischen den Massagebällchen hin und her.

 

Konkrete Hinweise zur Anwendung von Armaid finden Sie in den folgenden Video-Tutorials:

        

 

Lieferumfang:

  • 1 weißes (hart) und ein graues (weich) Kugel-Set für verschiedene Stärken
  • Info-CD mit Anleitung inklusive
  • Neopren-Gurt zur Befestigung am Bein
  • schwarze Stützrolle
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