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Brusttraining – Geräte für Butterfly und Bankdrücken

Brusttraining – Geräte für Butterfly und Bankdrücken

Mit Geräten für das Brusttraining bringen Sie Ihren Körper in Form. Für Männer sind sie ein wichtiger Teil ihrer Kontur, für Frauen der BH unter der Haut: Brustmuskeln. Sie formen wesentlich die Silhouette des Oberkörpers mit und unterstützen eine gute Haltung. Regelmäßige Einheiten am Brusttrainer lohnen sich also. Doch welches Gerät ist das Richtige und was sollten Sie beachten?

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Brusttraining – Geräte für Butterfly und Bankdrücken Mit Geräten für das Brusttraining bringen Sie Ihren Körper in Form. Für Männer sind sie ein wichtiger Teil ihrer Kontur, für Frauen der BH... mehr erfahren »
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Brusttraining – Geräte für Butterfly und Bankdrücken

Brusttraining – Geräte für Butterfly und Bankdrücken

Mit Geräten für das Brusttraining bringen Sie Ihren Körper in Form. Für Männer sind sie ein wichtiger Teil ihrer Kontur, für Frauen der BH unter der Haut: Brustmuskeln. Sie formen wesentlich die Silhouette des Oberkörpers mit und unterstützen eine gute Haltung. Regelmäßige Einheiten am Brusttrainer lohnen sich also. Doch welches Gerät ist das Richtige und was sollten Sie beachten?

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Anfangsposition einstellbar
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895,00 € *
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robuster 5 x 7,5cm pulverbeschichteter Stahlrahmen
Anfangsposition einstellbar
konvergierender Bewegungsablauf
voneinander unabhängige Armbewegungen möglich
höhenverstellbarer Sitz mittels Gasdruckzylinder
Scheibenaufnahmen 50mm
mit 4 Halterungen für 50mm-Hantelscheiben
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Brusttraining – Die Trainingsgeräte

Brusttrainer oder Brustmaschinen belasten sowohl den großen Brustmuskel, als auch den darunter liegenden kleinen Brustmuskel mit gezielten Trainingsreizen. Da Sie immer die auch Antagonisten einer Muskelgruppe trainieren sollten, bieten einige Modelle zudem weitere Optionen für das Training des oberen Rückens. Im Wesentlichen gibt es für diese Muskelgruppe zwei verschiedene Gerätetypen, den Butterfly-Trainer und Geräte zum Bankdrücken.

Butterfly-Trainer für das Brusttraining

Beim Butterfly Training werden die seitlich fast gestreckten Arme vor der Brust geschlossen. Den Widerstand wählen Sie bei den meisten Geräten über Gewichte aus. Da beim Butterfly-Training die Belastung sehr isoliert auf die Brustmuskeln wirkt, ist dieses Training sehr effektiv und intensiv. Um dauerhaft von der Butterfly-Übung profitieren zu können, müssen Sie den Trainingsreiz jedoch variieren. Dafür bieten einige dieser Brustmaschinen verschiedene Griffvarianten an, die den Schwerpunkt der Belastung auf einzelne Partien des großen Brustmuskels verlagern.

Geräte zum Bankdrücken

Für das Bankdrücken gibt es Geräte in Form der klassischen, flachen Hantelbank, schräge Bänke und Brustmaschinen mit aufrechter Sitzposition. Letztere werden auch Brustpresse genannt. Diese Kraftmaschinen erlauben in der Regel ähnlich wie die Butterfly-Geräte verschiedene Griffvarianten und somit unterschiedliche Trainingsreize.

Das sollten Sie beim Kauf eines Gerätes für das Brusttraining beachten

Brusttrainer und Geräte für das Brusttraining gibt es viele. Unabhängig vom Gerätetyp gelten jedoch einige Qualitätsmerkmale, auf die Sie beim Kauf immer achten sollten. Dazu gehört die Rahmenkonstruktion. Sie sollte stabil, sauber geschweißt und ohne Grate oder andere Fehler verarbeitet sein. Für ein Mindestmaß an Sicherheit stehen Prüfsiegel wie das CE-Zeichen oder TÜV-Siegel.

Brusttrainer übertragen die Kraft entweder direkt oder indirekt über Kabelzüge und Umlenkrollen. In beiden Fällen sollte die Bewegung am Gerät ruhig und ohne Ruckeln laufen und außerdem leise sein. Wenn ein Gerät klappert oder ungleichmäßig läuft, verzichten Sie besser auf einen Kauf. Für den Komfort bietet eine gute Brustmaschine zum einen eine gepolsterte Sitz- und Rückenfläche. Zum anderen weist sie gummierte Griffe auf, sodass Sie auch mit verschwitzten Händen noch sicher greifen können. Die Polsterung sollte zudem relativ fest sein. Nur so erfüllt sie dauerhaft ihren Zweck. Durch sehr weiche Polster drückt sich die Metallkonstruktion schon nach recht kurzer Zeit durch.

Besonders wichtig ist beim Brusttraining, dass Sie das Gerät an Ihre Körpermaße und Flexibilität anpassen können. Einsteige- und Aufnahmehilfen sind bei vielen Geräten sinnvoll, die den Brustmuskel ansonsten beim Ein- und Aussteigen stark aufdehnen würden. Außerdem sollten Sie Sitzhöhe und Armlänge individuell justieren können.

Ein zusätzliches Plus bei einem Brusttrainer sind weitere Einstellmöglichkeiten, die etwa verschiedene Winkel zum Gewicht oder verschiedene Griffvarianten erlauben. Sie helfen dabei, Trainingsreize noch gezielter auf bestimmte Muskelpartien zu lenken und das Training der Brustmuskulatur stärker zu variieren. Ein besonderer Pluspunkt ist die Möglichkeit, die antagonistische Muskelgruppe – in diesem Fall der obere Rücken – an derselben Maschine gleich mit trainieren zu können.

Brusttraining – Qualität ist bei den Geräten Trumpf

Eine ergonomische Form, lange Haltbarkeit und bester Trainingskomfort – wenn Sie das alles von einem Gerät für das Brusttraining erwarten, dann sind hochpreisige Heimgeräte oder professionelle Studiogeräte die richtige Wahl. In unserem Online Shop bieten wir Ihnen daher auch nur beste Qualität der folgenden Marken an:

Was sollte ich beim Brusttraining beachten?

Für ein optimales Trainingsergebnis und ein gesundes Training sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen:

1. Rücken beim Brusttraining nicht vergessen

Wenn Ihr Plan ein Brusttraining enthält, sollten Sie auch immer ein entsprechendes Rückentraining einplanen. Das kann am selben Tag stattfinden. Bei einem Splitting in A- und B-Tage können Sie die Muskelgruppen aber auch auf der verschiedene Tage legen. Wichtig ist, dass beide Muskelgruppen gleichmäßig ausgebildet werden, um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.

2. Vielfalt ist Trumpf

Es gibt an den Geräten zwei klassische Brustübungen: Butterfly und Bankdrücken. Diese Grundübungen können Sie jedoch über verschiedene Geräteeinstellungen oder durch das Wechseln der Brustmaschine variieren. So setzen Sie immer wieder intensive Trainingsreize und verbessern damit Ihr Trainingsergebnis.

3. Sauber arbeiten

Gerade der Brustmuskel wird gern mit hohen Gewichten belastet, frei nach dem Motto: Viel hilft viel. Das bessere Ergebnis erzielen Sie allerdings mit einer langsamen, sauberen Ausführung der Übung und etwas weniger Gewicht. So laufen Sie auch nicht Gefahr, die Übung zum Brusttraining abzufälschen.

4. Mit Eigengewicht kombinieren

Den Effekt des Brusttrainings an den Geräten können Sie noch steigern, wenn Sie es beispielsweise mit Eigengewichtsübungen kombinieren. Neben klassischen Liegestützen können Sie über die Lagerung der Füße und über die Weite der Hände den Trainingseffekt ebenfalls variieren.

Sie haben noch Fragen, welches das richtige Brusttraining-Gerät für Sie ist? Dann beraten wir Sie gerne, auch zu unseren anderen Geräten für das Krafttraining unter 089/ 260 22 888 oder per Mail.

Brusttraining – Die Trainingsgeräte Brusttrainer oder Brustmaschinen belasten sowohl den großen Brustmuskel, als auch den darunter liegenden kleinen Brustmuskel mit gezielten Trainingsreizen. Da... mehr erfahren »
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Brusttraining – Die Trainingsgeräte

Brusttrainer oder Brustmaschinen belasten sowohl den großen Brustmuskel, als auch den darunter liegenden kleinen Brustmuskel mit gezielten Trainingsreizen. Da Sie immer die auch Antagonisten einer Muskelgruppe trainieren sollten, bieten einige Modelle zudem weitere Optionen für das Training des oberen Rückens. Im Wesentlichen gibt es für diese Muskelgruppe zwei verschiedene Gerätetypen, den Butterfly-Trainer und Geräte zum Bankdrücken.

Butterfly-Trainer für das Brusttraining

Beim Butterfly Training werden die seitlich fast gestreckten Arme vor der Brust geschlossen. Den Widerstand wählen Sie bei den meisten Geräten über Gewichte aus. Da beim Butterfly-Training die Belastung sehr isoliert auf die Brustmuskeln wirkt, ist dieses Training sehr effektiv und intensiv. Um dauerhaft von der Butterfly-Übung profitieren zu können, müssen Sie den Trainingsreiz jedoch variieren. Dafür bieten einige dieser Brustmaschinen verschiedene Griffvarianten an, die den Schwerpunkt der Belastung auf einzelne Partien des großen Brustmuskels verlagern.

Geräte zum Bankdrücken

Für das Bankdrücken gibt es Geräte in Form der klassischen, flachen Hantelbank, schräge Bänke und Brustmaschinen mit aufrechter Sitzposition. Letztere werden auch Brustpresse genannt. Diese Kraftmaschinen erlauben in der Regel ähnlich wie die Butterfly-Geräte verschiedene Griffvarianten und somit unterschiedliche Trainingsreize.

Das sollten Sie beim Kauf eines Gerätes für das Brusttraining beachten

Brusttrainer und Geräte für das Brusttraining gibt es viele. Unabhängig vom Gerätetyp gelten jedoch einige Qualitätsmerkmale, auf die Sie beim Kauf immer achten sollten. Dazu gehört die Rahmenkonstruktion. Sie sollte stabil, sauber geschweißt und ohne Grate oder andere Fehler verarbeitet sein. Für ein Mindestmaß an Sicherheit stehen Prüfsiegel wie das CE-Zeichen oder TÜV-Siegel.

Brusttrainer übertragen die Kraft entweder direkt oder indirekt über Kabelzüge und Umlenkrollen. In beiden Fällen sollte die Bewegung am Gerät ruhig und ohne Ruckeln laufen und außerdem leise sein. Wenn ein Gerät klappert oder ungleichmäßig läuft, verzichten Sie besser auf einen Kauf. Für den Komfort bietet eine gute Brustmaschine zum einen eine gepolsterte Sitz- und Rückenfläche. Zum anderen weist sie gummierte Griffe auf, sodass Sie auch mit verschwitzten Händen noch sicher greifen können. Die Polsterung sollte zudem relativ fest sein. Nur so erfüllt sie dauerhaft ihren Zweck. Durch sehr weiche Polster drückt sich die Metallkonstruktion schon nach recht kurzer Zeit durch.

Besonders wichtig ist beim Brusttraining, dass Sie das Gerät an Ihre Körpermaße und Flexibilität anpassen können. Einsteige- und Aufnahmehilfen sind bei vielen Geräten sinnvoll, die den Brustmuskel ansonsten beim Ein- und Aussteigen stark aufdehnen würden. Außerdem sollten Sie Sitzhöhe und Armlänge individuell justieren können.

Ein zusätzliches Plus bei einem Brusttrainer sind weitere Einstellmöglichkeiten, die etwa verschiedene Winkel zum Gewicht oder verschiedene Griffvarianten erlauben. Sie helfen dabei, Trainingsreize noch gezielter auf bestimmte Muskelpartien zu lenken und das Training der Brustmuskulatur stärker zu variieren. Ein besonderer Pluspunkt ist die Möglichkeit, die antagonistische Muskelgruppe – in diesem Fall der obere Rücken – an derselben Maschine gleich mit trainieren zu können.

Brusttraining – Qualität ist bei den Geräten Trumpf

Eine ergonomische Form, lange Haltbarkeit und bester Trainingskomfort – wenn Sie das alles von einem Gerät für das Brusttraining erwarten, dann sind hochpreisige Heimgeräte oder professionelle Studiogeräte die richtige Wahl. In unserem Online Shop bieten wir Ihnen daher auch nur beste Qualität der folgenden Marken an:

Was sollte ich beim Brusttraining beachten?

Für ein optimales Trainingsergebnis und ein gesundes Training sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen:

1. Rücken beim Brusttraining nicht vergessen

Wenn Ihr Plan ein Brusttraining enthält, sollten Sie auch immer ein entsprechendes Rückentraining einplanen. Das kann am selben Tag stattfinden. Bei einem Splitting in A- und B-Tage können Sie die Muskelgruppen aber auch auf der verschiedene Tage legen. Wichtig ist, dass beide Muskelgruppen gleichmäßig ausgebildet werden, um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.

2. Vielfalt ist Trumpf

Es gibt an den Geräten zwei klassische Brustübungen: Butterfly und Bankdrücken. Diese Grundübungen können Sie jedoch über verschiedene Geräteeinstellungen oder durch das Wechseln der Brustmaschine variieren. So setzen Sie immer wieder intensive Trainingsreize und verbessern damit Ihr Trainingsergebnis.

3. Sauber arbeiten

Gerade der Brustmuskel wird gern mit hohen Gewichten belastet, frei nach dem Motto: Viel hilft viel. Das bessere Ergebnis erzielen Sie allerdings mit einer langsamen, sauberen Ausführung der Übung und etwas weniger Gewicht. So laufen Sie auch nicht Gefahr, die Übung zum Brusttraining abzufälschen.

4. Mit Eigengewicht kombinieren

Den Effekt des Brusttrainings an den Geräten können Sie noch steigern, wenn Sie es beispielsweise mit Eigengewichtsübungen kombinieren. Neben klassischen Liegestützen können Sie über die Lagerung der Füße und über die Weite der Hände den Trainingseffekt ebenfalls variieren.

Sie haben noch Fragen, welches das richtige Brusttraining-Gerät für Sie ist? Dann beraten wir Sie gerne, auch zu unseren anderen Geräten für das Krafttraining unter 089/ 260 22 888 oder per Mail.

<h2Ausführliche Informationen über unsere Produkte sind für uns ein Grundelement von kundenorientiertem Service. Deshalb haben wir auf dieser Seite die besonders oft gestellten Fragen zum Brusttraining für Sie ausführlich beantwortet:

1. Wie oft in der Woche sollte ich Brusttraining machen?

Die Brustmuskulatur sollte, genau wie die anderen Muskelgruppen etwa 2 bis 3 mal die Woche trainiert werden. Wie beim Bauch- und Beintraining auch ist es wichtig, dem Körper zwischen den Trainingseinheiten genügend Regenerationszeit zu geben und das Brusttraining dann wieder voller Power zu starten. Mit einem guten Trainingsplan kann der Kraftsport für verschiedene Muskelgruppen sinnvoll so kombiniert werden, dass ein Sportler etwa viermal die Woche zum Krafttraining geht und sich dabei Schritt für Schritt immer mehr steigern kann.

2. Wie viele Übungen und Sätze gehören zu einem guten Brusttraining?

Beim Brusttraining werden hauptsächlich Übungen am Butterfly-Gerät und beim Bankdrücken durchgeführt. Im Grunde sind das zwei dynamische Fitnessübungen, am Butterfly-Gerät wird vor allem der große Brustmuskel, beim Bankdrücken die gesamte Brustmuskulatur gezielt gestärkt. Hier können jeweils durch verschiedene Griffe am Gerät bzw. an der Hantel bestimmte Muskelbereiche besonders intensiv trainiert werden. Besonders am Anfang ist es sinnvoll sich auf wenige verschiedene Übungen zu konzentrieren, um zu lernen diese sauber und korrekt auszuführen. Für ein effektives Brustmuskeltraining reichen schon 3 Sätze mit je 2 Übungen, zum Beispiel am Butterfly und beim Bankdrücken, mit so vielen Wiederholungen wie der Sportler sauber ausführen kann.

3. Wie lange sollte ich zwischen zwei Brusttrainingseinheiten pausieren?

Die Brustmuskulatur hat die gleichen Regenerationseigenschaften wie die restlichen Muskeln im Körper. Deshalb ist auch sie etwa zwei bis drei Tage nach dem letzten Training wieder regeneriert. Zwischen den Einheiten am Butterfly oder auf der Hantelbank sollten also ungefähr zwei bis drei Tage liegen. Je nachdem, wie ausgeprägt das Brusttraining denn ausfallen soll, kann hier auch vier Tage ausgeruht werden, zum Beispiel wenn der Trainingsfokus auf einer anderen Muskelgruppe gelegt werden soll.

4. Mit dem Trainieren welcher Muskelgruppe kann das Brusttraining kombiniert werden?

Ganz klassisch beim Krafttraining ist das kombinierte Trainieren der gesamten Rumpfmuskulatur. Hierbei werden Brust, Schulter und Trizeps gemeinsam trainiert, auch deshalb, weil es zahlreiche Fitnessübungen mit und ohne Geräte gibt, an denen mehrere nebeneinander liegende Muskelgruppen beansprucht werden. Auch das Arm- und Brusttraining wird häufig kombiniert, besonders im Fitnessstudio werden für die dazu passenden Übungen nämlich die gleichen Geräte gebraucht, sodass sich ein Kombinationstraining anbietet. Gerne wird das Brusttraining außerdem mit einer kleineren Cardio-Einheit kombiniert, die einen entspannten Ausgleich zum anstrengenden Krafttraining bietet. Hier hat jedoch jeder Sportler seine eigenen Vorlieben, den optimalen Trainingssplit können Sie am besten durchs Ausprobieren herausfinden.